Wechseln Sie in die zweite Benutzerebene. Durch antippen von
gelangen Sie in die Einstellungsebene.

Speichern Sie in den Feldern „Bereich 1 und 2“ eine Bezeichnung für die zwei unterschiedlichen Schaltmöglichkeiten der Alarmanlage. Standardmäßig wird der Bereich 1 in „Fenster“ und der Bereich 2 in „Innen“ umbenannt.
Unter „Aktivierungsverzögerung“ können Sie für beide Bereiche eine Aktivierungsverzögerung definieren. Dies ist besonders bei Aktivierung der Bewegungsmelder sinnvoll, da der Hausbesitzer somit noch genügend Zeit hat um das Haus zu verlassen. Beachten Sie dass die Aktivierungsverzögerung länger als die Einschaltdauer der Bewegungsmelder sein muss.
Weiters haben Sie die Möglichkeit ein Passwort für die Deaktivierung der Alarmanlage zu speichern. Wenn Sie Ihre Alarmanlage mit einem Passwort schützen ist es nicht mehr möglich die Alarmanlage über Szenarien, Zutrittsverwaltung oder über Taster auszuschalten. Sie müssen die Alarmanlage immer über das Display deaktivieren. Dies gilt aber nur für das Ausschalten der Anlage. Sie können die Alarmanlage trotzdem noch über Szenarien, Zutrittsverwaltung und Taster einschalten.

Durch Antippen des Menüpunkts „Name und Verzögerung“ gelangen Sie in die Liste der angeschlossenen Bewegungsmelder und Fensterkontakte. Hier können Sie jedem Kontakt eine Verzögerungszeit zuweisen. Tippen sie auf das grüne Feld neben der Bezeichnung und speichern Sie die gewünschte Zeit.
Die Verzögerung wird vor allem dann eingesetzt, wenn die Alarmanlage passwortgeschützt ist und über das Display deaktiviert werden muss. Somit können Sie das Haus betreten und haben genügend Zeit die Alarmanlage zu deaktivieren.

Über das Menüfeld Bereichszuordnung können Sie die einzelnen Bewegungsmelder und Fensterkontakte den Bereichen „Fenster“ und „Innen“ zuweisen. Weisen Sie durch antippen der entsprechenden Felder die Bewegungsmeldern dem Bereich 2 und die Fensterkontakte den Bereichen 1 und 2 zu.